Ronda Entdeckung


Das Wetter ist so-so-la-la, genau richtig für anstrengende Besichtigungen. Nachdem wir unser kleines Frühstück in einer Chocolateria genossen hatten, spazierten wir hinunter zur alten Brücke und dann wieder hinauf zum Casa del Rey Moro, einer Adelsresidenz aus dem 18. Jhd. mit den hängenden Gärten. Von hier aus wollten wir die Wasserminen besichtigen. Es handelt sich um ein einmaliges Bauwerk mit hundert Millionen, um exakt zu sein etwas über 300 sehr hohen, in den Fels gehauenen Treppenstufen, die bis hinunter zum Fluss führen. Auf halbem Weg gaben wir auf. In alter Zeit mussten Sklaven das Wasser von unten nach oben in die Stadt bringen und sicherten so die Wasserversorgung der Bevölkerung. Danach hingen wir tot in den Stühlen eines Gartenrestaurants. Die restlichen Stunden verbrachten wir mit Staunen. Die Aussicht ist fantastisch, die schmalen Gassen malerisch. Wir kauften für 25 € zwei CDs eines Gitarristen mit spanischer Musik. Den Soundtrack für die Fotoshow hätten wir schon mal. *Angebmodus ein* Ich werde mir die CDS auf der morgigen Fahrt nach San Lucar de Barrameda anhören, mein rollendes Wohnzimmer hat nämlich auch einen CD-Player. *Angebmodus aus*

   

Kommentar erstellen